Wo kann internationale Zusammenarbeit in Gaza ansetzen, Frau Asseburg?

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Die Kämpfe zwischen den israelischen Streitkräften und der palästinensischen Hamas eskalieren. Was bedeutet das für eine Region, die schon vorher stark von äußerer Hilfe abhing? Fragen an Dr. Muriel Asseburg, Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.

© GIZ, Thomas Imo, Photothek.net

Von Jan Rübel

Jan Rübel ist Autor bei Zeitenspiegel Reportagen, Kolumnist bei Yahoo und Reporter für überregionale Zeitungen und Zeitschriften. Er studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte.

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Von Dr. Muriel Asseburg

Dr. Muriel Asseburg ist Senior Fellow in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Von Oktober 2006 bis Juni 2012 leitete sie an der SWP die Forschungsgruppe „Naher/Mittlerer Osten und Afrika“.

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Was wissen Sie über die humanitäre Lage in Gaza?

Dr. Muriel Asseburg: Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist gerade katastrophal. Da kommen mehrere Elemente zusammen. Das erste sind die Bombardierungen, bei denen eben neben Hamas-Kämpfern und -Führungspersonal sehr, sehr viele Zivilistinnen und Zivilisten zu Tode kommen. Bis vergangenen Mittwoch sind über 8300 Palästinenserinnen und Palästinenser in Gaza getötet worden, davon fast 3500 Kinder. Das zweite Element ist die Evakuierungsaufforderung vom 13. Oktober, die dazu geführt hat, dass Hunderttausende von Palästinensern vom Norden versucht haben, in den Süden zu kommen, wo sie zum Teil jetzt in Zeltstädten leben, zum Teil in völlig überfüllten Einrichtungen von UNRWA und zum Teil unter freiem Himmel, und wo sie keinen ausreichenden Schutz finden, keine ausreichende Versorgung. Und das dritte Element, das die Situation so prekär macht, ist die vollständige Abriegelung, die Israel am 8. Oktober verhängt hat. Seitdem kommen über die israelische Grenze keine Lebensmittel und keine Medikamente mehr rein. Trinkwasser kommt nur noch sehr, sehr wenig und stundenweise – und nicht in alle Teile des Gazastreifens. Elektrizität wird nicht mehr zur Verfügung gestellt, und das hat dazu geführt, dass die Stromversorgung völlig zusammengebrochen ist, mit katastrophalen Auswirkungen für die Krankenhäuser, für die Trinkwasserversorgung, für die Entsalzungsanlagen, für die Kläranlagen, die alle kaum oder gar nicht mehr funktionieren.

 

Was könnte denn schnelle Hilfe bringen?

Es gibt jetzt Hilfslieferungen, die über den Grenzübergang Rafah in den Gazastreifen kommen, nachdem die ersten zwei Wochen gar nichts geliefert werden konnte. Seither sind nach Angaben von UNRWA 143 Lastwagen reingekommen. Aber eigentlich, so sagt die UN, bräuchte es jeden Tag mindestens 100 LKWs mit Hilfslieferungen, um dem Bedarf auch nur einigermaßen gerecht zu werden. Und es bräuchte natürlich die Wiedereinsetzung der Trinkwasserlieferungen. Und Treibstofflieferungen, damit die Generatoren unter anderem der Krankenhäuser wieder betrieben werden können. Was jetzt essenziell wäre, wären humanitäre Feuerpausen, damit die Lieferungen eben nicht nur im Süden des Gazastreifens ankommen, sondern auch in den Norden, wo sich ja auch nach wie vor Palästinenserinnen und Palästinenser aufhalten.

 

Haben Sie Verständnis für den Aufruf zur Evakuierung des nördlichen Gazastreifens?

Ich kann das nachvollziehen. Natürlich hat Israel Interesse daran, dass beim Kampf gegen Hamas und andere militante Gruppierungen nicht diese Bilder entstehen, die jetzt um die Welt gehen – von so vielen getöteten Zivilistinnen und Zivilisten. Aber die Evakuierung aus dem Norden ist so nicht umzusetzen. Denn bettlägerige Patienten, alte Menschen, schwangere Frauen können gar nicht in den Süden gehen. Und es gibt keine ordentliche Evakuierung. Das heißt, die Menschen finden keine angemessene Unterkunft und sind auch im Süden nicht an einem Ort, wo sie geschützt sind. Das ist sehr problematisch. Schwierig ist auch, dass Israel die Evakuierungsaufforderung nicht mit einer klaren zeitlichen Befristung und mit einer Garantie verbunden hat, dass die Menschen wieder zurückkehren können.

 

Sehen Sie Möglichkeiten für eine Art von Verständigung zwischen der israelischen Regierung und der Hamas?

Eine Verständigung, einen zwischen den Konfliktparteien verhandelten Waffenstillstand, sehe ich derzeit überhaupt nicht. Indirekte Absprachen hat es ja in der Vergangenheit tatsächlich immer wieder gegeben. Aber das ist derzeit nicht möglich. Denn die Zielsetzung der israelischen Regierung, die Strukturen der Hamas zu zerschlagen und Führungspersonen und Kämpfer der Hamas zu töten, ist ganz eindeutig. Da gibt es jetzt kein Interesse an einer Verständigung – außer mit Blick auf die Befreiung der Geiseln. Hier finden ja auch tatsächlich Verhandlungen statt, nicht direkt zwischen Israel und der Hamas, aber eben über Dritte. Und Israel hat natürlich in der Tat sehr großes Interesse daran, dass die Geiseln freikommen.

 

Aber Sie sehen nicht, dass diese Geiselverhandlungen einen gewissen Rahmen überschreiten.

Nein. Von Seiten der Hamas versucht man wohl, hier verschiedene Fragen miteinander zu verknüpfen: Geiselbefreiung im Austausch gegen Gefangene, Waffenstillstand, humanitäre Lieferungen. Ich sehe aber nicht, dass Israel dazu bereit ist. Und insbesondere ist Israel nicht zu einem umfassenderen Waffenstillstand bereit, sondern verfolgt jetzt ganz klar das Ziel der militärischen Vernichtung der Hamas und der Wiederherstellung seiner Abschreckung.

 

Wo sind denn gerade Lösungsansätze, um nach vorn zu denken?

Ich sehe sehr große Bemühungen in der internationalen Gemeinschaft, deeskalierend zu wirken. Der Schock über das, was am 7. Oktober passiert ist, und die schlimmen Bilder, die wir jetzt aus dem Gazastreifen sehen, machen allen Beteiligten klar, dass es ein Zurück zum Status quo ante so nicht geben kann. Die Idee, dass man dem Gazastreifen und überhaupt die Palästinafrage weiter verwalten bzw. ignorieren kann, dass sie eigentlich keine Rolle mehr für die Region spielen würde, die ist gescheitert.

 

Und deshalb hoffe ich, dass die jetzigen diplomatischen Bemühungen auch die Chance bieten, tatsächlich über nachhaltige Regelungen für den Umgang mit dem Gazastreifen und der Palästinafrage insgesamt ins Gespräch zu kommen.

 

Und dass es in dieser Hinsicht zu einer konzertierten Aktion zwischen den Amerikanern, den wichtigen arabischen Staaten und den Europäern kommt.

 

Welche Auswirkungen wird der aktuelle Konflikt Ihrer Einschätzung nach auf die kommenden Generationen von Kindern, also den palästinensischen Kindern in Gaza, aber auch den jüdischen Kindern in Israel haben?

In beiden Gesellschaften rühren die aktuellen Ereignisse an die kollektiven Traumata, die so tief in die Gesellschaften eingeschrieben sind, und bringen sie wieder hervor: die Shoah in der israelischen Gesellschaft und die Nakba, also die Flucht und Vertreibung von 1948, in der palästinensischen Gesellschaft. Das führt dazu, dass die Gesellschaften nicht empathisch mit der anderen Seite sein können. Sie werden auf die kollektiven Traumata und die damit verbundene Hilflosigkeit zurückgeworfen. Letztlich können diese aber nur erfolgreich bearbeitet werden, wenn der Konfliktkontext nicht immer weiter den Alltag dominiert. Wenn es Perspektiven gibt, die Sicherheit und wirtschaftliche und soziale Entfaltungsmöglichkeiten für beide Bevölkerungen herstellen.

 

Was wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeiten angeht, herrschen eh zunehmend ungünstige Bedingungen. Dürreperioden treiben die Region des Nahen Ostens in eine massive Abhängigkeit von Importen. Welche Folgen hat der Konflikt für die lokale Lebensmittelversorgung und vor allem für die Ernährungssicherheit?

Die Einschränkungen für die lokale Nahrungsmittelproduktion in Gaza sind im Wesentlichen politische Einschränkungen und weniger solche, die auf Naturereignisse und Klimaveränderungen zurückgehen. Sie liegen vor allem an der Abriegelung und der Einrichtung einer Sperrzone entlang des Grenzzaunes (innerhalb des Gazastreifens) und mit der Einschränkung des Gebietes, in dem die Bevölkerung Gazas fischen darf. Es ist zu erwarten, dass diese Sperrzonen noch wesentlich breiter werden. So verstehe ich zumindest die Ankündigungen der israelischen Regierung, dass der Gazastreifen nach dem Krieg kleiner sein wird. Und so interpretiere ich auch die Bombardierungen vor allem im Norden und im Osten des Gazastreifens: Dass es darum geht, diese Sperrzonen noch deutlich größer zu machen. Und das würde dann auch die Flächen im Gazastreifen, die heute überwiegend landwirtschaftlich genutzt werden, deutlich verkleinern. Es ist auch wahrscheinlich, dass die seeseitige Abriegelung noch weiter verschärft würde, sodass die Fischerei noch weiter eingeschränkt wird.

 

Das wäre beides tatsächlich fatal für die Lebensmittelproduktion, und es müssten noch mehr Lebensmittel nach Gaza eingeführt werden, als das bislang der Fall war.

 

Und das würde im Grunde einen von dem entfernen, was eigentlich wichtig wäre: nämlich Nachhaltigkeit.

Ja, absolut. Aber wir haben schon seit Beginn der Abriegelung 2006, der Verschärfung 2007 und auch unter dem sogenannten Gaza-Wiederaufbaumechanismus von 2014 keine Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung gehabt. Vielmehr ist die Wirtschaft im Gazastreifen völlig zusammengebrochen und die Bevölkerung immer stärker von internationaler Unterstützung abhängig geworden. Vor Ausbruch dieses Krieges waren 80 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen von internationaler Unterstützung abhängig. Dazu beigetragen hat neben der Abriegelung und den wiederkehrenden kriegerischen Auseinandersetzungen auch die Prioritätensetzung der von der Hamas geführten Regierung im Gazastreifen, die die Fortführung des bewaffneten Kampfes priorisiert hat. Wir sehen ja gerade, wie viel in die Vorbereitung des Krieges auch von Hamas-Seite investiert worden ist.

 

Wo kann internationale Entwicklungspolitik ansetzen, jenseits von der humanitären Hilfe, wenn einerseits der Bedarf so groß ist, Entwicklung voranzutreiben, andererseits man es aber auch mit Herrschenden wie mit der Hamas in Gaza zu tun hat, die eben andere Prioritäten setzt als Entwicklung und Nachhaltigkeit?

Wir müssen jetzt nicht darüber nachdenken, wie man Entwicklungszusammenarbeit mit einem Gebiet wie vor dem 7. Oktober hätte gestalten können.

 

Jetzt geht es darum, nach dem Krieg einen politischen Rahmen zu schaffen, in dem tatsächlich nachhaltige Entwicklung möglich ist.

 

Und das würde bedeuten, dass es einen weitgehend freien Personen- und Warenverkehr für Gaza gibt. Dies kann ich mir nur im Rahmen eines verhandelten Arrangements vorstellen – ein Arrangement, dass regional und international verhandelt und abgesichert wird. Tatsächlich sind in der Vergangenheit schon viele Pläne vorgelegt worden, welche Maßnahmen getroffen werden können, um eine solche Öffnung sicher zu machen. Und es gibt viele Elemente, die unterschiedliche Länder und Organisationen da beitragen können. Aber nur, wenn es solch einen politischen Rahmen gibt, können Wiederaufbau und wirtschaftliche Erholung funktionieren und auch nachhaltige Effekte erzeugen. Sonst reden wir über humanitäre Hilfe, die letztlich nur die Situation bis zur nächsten bewaffneten Auseinandersetzung abmildern kann.

 

Sie sagten, dass im Gazastreifen der Klimawandel jetzt eine kleinere Rolle spiele, weil es größere Probleme gibt. Eine Herausforderung aber bleibt er ja. Gäbe es vielleicht auch Möglichkeiten, hier einen Ansatz zu suchen, wie palästinensische Landwirtschaft und israelische Landwirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten, um sich an diesen Wandel anzupassen?

Theoretisch ja, und das wäre in diesem kleinen Land ja überaus sinnvoll. Praktisch sehe ich dafür derzeit überhaupt keine Basis, weil es keine entsprechenden politischen Kontakte zwischen der Regierung in Israel und der Autonomiebehörde im Westjordanland gibt. Ich kann sie mir auch nicht vorstellen, in einer Situation, in der die israelische Regierung darauf beharrt, dass es einen exklusiven Anspruch von Jüdinnen und Juden auf das gesamte Territorium gibt, in der sie systematisch die Autonomiebehörde schwächt und in der sich auch das Westjordanland in einer Phase der Eskalation befindet. Wichtig wäre, erst einmal zu verhindern, dass auch die Westbank eine größere bewaffnete Eskalation erlebt.

 

Gehen wir mal davon aus, man findet diese politischen Regelungen. Welche Rolle würden dann die Agrar- und Ernährungssysteme sowie ihre Umgestaltung spielen?

Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, dass es mir gerade schwerfällt, mir das vorzustellen. Was am 7. Oktober passiert ist, rückt für mich alle Regelungen, die mit Kooperation zu tun haben, die darauf ausgerichtet sind, gemeinsam in Israel und den palästinensischen Gebieten zu leben und gemeinsam Probleme zu bearbeiten, in noch weitere Ferne als zuvor. Gerade tendiert alles nicht zu Kooperation, sondern gen Trennung, wahrscheinlich mit einer deutlich stärkeren Abschottung für relativ lange Zeit. Wie aus der jetzigen Situation des existentiellen Konflikts eine enge Kooperation entstehen kann, die notwendig wäre, um die großen ökologischen Fragen gemeinsam anzugehen, dafür fällt mir gerade die Fantasie.

 

Wo kann dann die internationale Zusammenarbeit ansetzen, um zu einer allgemeinen Sicherheit im Nahen Osten beizutragen?

Es braucht ein international vorbereitetes Arrangement, das schrittweise zu einer Konfliktregelung führt, in der beide Seiten, sowohl die jüdisch-israelische Bevölkerung als auch die palästinensische Bevölkerung, ihr Recht auf Selbstbestimmung verwirklichen können und in der auch eine Regelung für den Umgang mit den Flüchtlingen gefunden wird.

 

Welche Zukunft sehen Sie für Gaza?

Es gibt im Grunde fünf Szenarien für die mittelfristige Zukunft Gazas. Erstens eine Wiederbesetzung und vielleicht sogar Wiederbesiedlung des Gazastreifens durch Israel. Das zweite wäre eine verstärkte Abriegelung, also die Einrichtung von breiten Pufferzonen und einer geschlossenen Grenze nach Israel. Das dritte wäre die Vertreibung eines großen Teils der Bevölkerung des Gazastreifens; das, was die Palästinenser als neue Nakba sehen. Diese drei Szenarien können alle keine dauerhafte Stabilität bringen und keine nachhaltige Entwicklung in Gang setzen. Und es gäbe zwei weitere Szenarien: Eines wäre eine robuste Friedensmission der UN und eine internationale Verwaltung. Und das letzte Szenario wäre das einer verhandelten Öffnung des Gazastreifens, in der die Amerikaner, arabische Staaten und die Europäer Verantwortung übernehmen, um einen Übergang zu gestalten, der die Sicherheitsbedürfnisse beider Bevölkerungen berücksichtigt sowie das palästinensische Recht auf Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Meiner Ansicht nach sind diese beiden letzteren Szenarien die einzigen, die tatsächlich dauerhaft Sicherheit versprechen. Die Idee einer UN-Truppe und einer UN-Übergangsverwaltung halte ich aber für sehr unrealistisch, weil der Sicherheitsrat in dieser Hinsicht blockiert ist. Zwischen den USA auf der einen und Russland sowie China auf der anderen Seite kann man sich kaum vorstellen, dass man sich auf ein Modell einigen könnte.

 

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UNFSS Pre-Summit: Was hat er gebracht?

Interview mit Martina Fleckenstein (WWF), Michael Kühn (WHH) und Christel Weller-Molongua (GIZ)

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel: Zum ersten Mal richten die Vereinten Nationen einen Summit zu Ernährungssystemen aus. Im Interview ziehen Martina Fleckenstein, Michael Kühn und Christel Weller-Molongua gemeinsam Bilanz.

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Aus vielem wird Eins: CGIAR-Netzwerk baut um

Ein Beitrag von Jan Rübel

Die internationale Agrarforschung reagiert auf neue Herausforderungen: Deren Beratungsgruppe unterzieht sich einem tiefgreifenden Reformprozess und vereint Wissen, Partnerschaften und Infrastrukturen zu OneCGIAR.

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Wie führt man eine Kampagne zu „Ernährungssystemen“ durch?

Interview mit Paul Newnham, den Direktor des Sustainable Development Goal (SDG) 2 Advocacy Hub.

Auf dem Vorgipfel in Rom ging es um die Umgestaltung der Ernährungssysteme. Wie bringt man das einer breiten Öffentlichkeit nahe? Fragen an Paul Newnham, der als Direktor des SDG 2 Advocacy Hub die Öffentlichkeitsarbeit der Gipfel betreut.

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Was erwarten Sie von diesem Pre-Summit, Herr Haddad?

Interview mit Lawrence Haddad (GAIN)

In Rom kommen aus aller Welt Ernährungsexperten zusammen. Sie destillieren nicht nur 2000 Ideen, um Ernährungssysteme zu verbessern – sie bereiten auch den großen UN-Gipfel im September in New York vor. Was muss getan werden, damit dieser Gipfel nicht scheitert? Ein Gespräch.  

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Biodiversität und Landwirtschaft - Rivalität oder eine neue Freundschaft?

Ein Beitrag von Irene Hoffmann (FAO)

Irene Hoffmann beschreibt, was wir über die Zusammenhänge wissen, welche Rolle die Landwirtschaft bei der nachhaltigen Nutzung und Erhaltung der Biodiversität spielen muss und wie der notwendige Wandel der Agrarsysteme aussehen könnte.

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Herr Campari, wie schaffen wir nachhaltige Ernährungssysteme?

Interview mit Joao Campari (WWF)

Journalist Jan Rübel hat sich mit Joao Campari im Vorfeld des UNFSS Vorgipfel ausgetauscht. Der Vorsitzende von Action Track 3 blickt auf wesentliche Herausforderungen bei der Transformation bestehender Ernährungssysteme hin zu einer naturverträglichen Produktion und teilt seine Erwartungen an den Gipfel.

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Der Waldmacher und sein Regisseur

Doppelinterview mit Tony Rinaudo und Volker Schlöndorff

Tony Rinaudo sorgt mit traditionellen Wiederaufforstungsmethoden für Abermillionen von Bäumen in Afrika – und Volker Schlöndorff dreht eine Kinodokumentation über den Australier. Ein Zwischenergebnis: Ein Lehrfilm im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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(c) Welthungerhilfe

5 Fragen an Shenggen Fan: Wo sind die neuen Wege?

Interview mit Shenggen Fan

Kurz vor dem Ausscheiden aus seinem Amt als Generaldirektor des IFPR spricht Shenggen Fan über nötige Reformen und Vorgehensweisen, um die globale Ernährungssicherheit im kommenden Jahrzehnt zu erreichen. Für SEWOH zieht der Agrarexperte Bilanz - was ist nun zu tun?

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(c) Klara Palatova/WFP

Ein Wegweiser: Wo geht es denn hier zum Markt?

Ein Beitrag des World Food Programme

Bis 2050 müssen neun Milliarden Menschen genügend zu essen haben. Als Weltbevölkerung müssen wir mehr Nahrungsmittel produzieren und weniger verschwenden. Das ist auch die oberste Priorität des UN World Food Programme (WFP).

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Was läuft bei der Ernährung in Deutschland schief, Herr Plagge?

Ein Interview mit Jan Plagge (Bioland)

Vitaminarme Ernährung muss teurer werden, In-Vitro-Fleisch ist kein Allheilmittel und Agrarsysteme sollten dezentraler aufgestellt werden. Bioland Präsident Jan Plagge im Interview über die Herausforderung der (zukünftigen) Welternährung.

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Wie gelingt Welternährung in Zeiten der Klimaveränderung?

Ein Beitrag von Jan Grossarth

Genveränderte Bakterien, die zu essbaren Proteinen werden. Kühe grasen auf dem Feld und in einer industrielle Kreislaufwirtschaft entsteht kein Abfall. Journalist Jan Grossarth sieht ein Silberstreifen am Horizont für die Zukunft der Welternährung.

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Der Umbau des Ernährungssystems beginnt und endet mit Vielfalt

Ein Beitrag von Emile Frison und Nick Jacobs (IPES-Food)

Die industrielle Landwirtschaft hat es bisher nicht geschafft, Probleme wie Hunger oder Mangelernährung zu lösen. Sie scheint vielmehr weitere Probleme zu verursachen. Emile Frison und Nick Jacobs fordern einen Umbau des Ernährungssystems und betonen die Schlüsselrolle der Vielfalt.

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(c) GIZ

Landrechte für eine sichere Lebensgrundlage: Mein Land ist mein Leben

Drei Viertel der Weltbevölkerung besitzt keine juristisch abgesicherten Landrechten, was fehlende Investition und mangelnde Innovation begünstigt. Das Projekt "Improvement of Livelihood and Food Security" unterstützt Kleinbauern und Kleinbäuerinnen Land zu erwerben.

Ein Projekt der GIZ

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Ohne Klimaschutz keine Ernährungssicherheit

Ein Beitrag von Michael Kühn (WHH)

Der Klimawandel ist für die Menschen im Globalen Süden längst im Alltag angekommen. Mit welchen Auswirkungen kämpfen die Betroffenen und welche Forderungen ergeben sich daraus für die Klimakonferenz?

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Wie bekämpfen wir den Hunger in Zeiten der Klimakrise?

Ein Interview mit Martin Frick (WFP)

Die Klimakrise wirkt als Brandbeschleuniger des Hungers. Was muss sich ändern im Kampf gegen den Hunger, und welchen Stellenwert hat humanitäre Hilfe für internationalen Entwicklungszusammenarbeit?

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GFFA wirbt für neuen Blick auf Böden

Ein Beitrag von Journalist Jan Rübel

Auf dem Welternährungsforum (GFFA) 2022 in Berlin dreht sich für fünf Tage alles um Strategien für nachhaltigere Bodennutzung.

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„Die Türen sind offen - wir Farmer sind bereit‟

Ein Interview mit Shamika Mone (INOFO) und Elizabeth Nsimadala (EAFF)

Auf dem „UN Food Systems Summit‟ im September 2021 waren landwirtschaftliche Verbände zum ersten Mal bis auf die höchste Ebene vertreten. Zwei Vertreterinnen sprechen über die Verbindung von persönlichen Aufgaben mit der Repräsentation regionaler Bedürfnisse und internationalen Verhandlungen.

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Deutsche G7-Präsidentschaft – Mit aller Macht gegen den Hunger 

Ein Beitrag der Welthungerhilfe

Im Vorfeld des G7-Gipfels diskutierten Expert:innen aus Politik und Zivilgesellschft nachhaltige und effektivere Handlungsoptionen der G7-Staaten zur Hungerbekämpfung.

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Ernährungssicherheit ist mehr als nur Produktionsmengen und hohe Erträge

Ein Beitrag von Adrian Muller, Catherine Pfeifer und Jürn Sanders (FiBL)

Die Reduzierung von Schwerpunkten der Biodiversität oder die Aufgabe von ertragsärmeren, extensiveren Produktionssystemen ist der falsche Ansatz zur Bewältigung der drohenden globalen Nahrungsmittelkrise, meinen die Autor*innen des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL).

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"Der Erhalt und die Rückgewinnung fruchtbarer Böden sind eine globale Aufgabe."

Ein Interview mit Jochen Flasbarth

Gesunde, ertragreiche Böden sind eine Grundvoraussetzung für die weltweite Ernährungssicherung – einer der Schwerpunkte in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Staatssekretär Jochen Flasbarth über die Bemühungen Deutschlands zur Unterstützung einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung.

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Fünf Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Ein Listicle gegen Lebensmittelverschwendung

Ob Bananenbrot aus braunen Bananen, bewusste Einkaufspläne oder Foodsharing: Wir geben euch fünf Tipps wie ihr eure alltägliche Lebensmittelverschwendung reduzieren könnt.

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Was braucht es für einen echten Paradigmenwechsel der Ernährungssysteme?

Ein Interview der GDPRD

Warum sind kurz- und langfristige Antworten wichtig, um aktuelle und zukünftige globale Krisen zu bewältigen? Sebastian Lesch, Leiter der Abteilung Landwirtschaft im Bundesentwicklungsministerium (BMZ), gibt im Gespräch mit der Global Donor Platform for Rural Development (GDPRD) Antworten auf diese und weitere Fragen und erklärt, wie sehr Deutschland es begrüßt, wenn alle Geber an einem Strang ziehen und gemeinsam handeln.

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Und in der Mitte ein Semikolon

Ein Beitrag von Jan Rübel

Nach zwei Jahren Corona-Pause öffnen sich wieder die Türen zur Internatinalen Grünen Wochen (IGW) in Berlin. Für die Besucher*innen aus aller Welt heißt es vom 20. bis 29. Januar dort: Entdecken, Bestaunen und Probieren. Doch die Veranstaltung ist nicht nur Schlemmerei und Spaß. Der BMZ-Stand stellt Fragen nach dem Woher & Wohin von Nahrung – und entwickelt sich dabei zum Crashtest für manche Gewohnheit.

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Nachhaltig, feministisch, sozialgerecht: Die neue Afrika-Strategie des BMZ

Ein Beitrag von Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge

In 99 Sekunden stellt Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des German Institute of Development and Sustainability (IDOS), einige wichtige Fakten über die neue Afrika-Strategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zusammen.

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Der Reissektor in Westafrika: Eine politische Herausforderung

Neue Einblicke zur Entwicklung des Handels und der Reiswertschöpfungskette in Westafrika

Niedrige Importzölle, Schmuggelaktivitäten, unvorhersehbare Steuerbefreiungen und eine schwache Durchsetzung von Lebensmittelsicherheitsnormen: Das Potenzial lokaler Reis-Wertschöpfungsketten wird in westafrikanischen Ländern untergraben.

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5 Fragen an Jann Lay: Was macht Corona mit der Wirtschaft?

Interview mit Jann Lay (GIGA)

Die Corona-Pandemie trifft die Volkswirtschaften weltweit sehr hart - doch die Entwicklung in afrikanischen Ländern ist durchaus divers. Es gibt unterschiedliche Geschwindigkeiten, Resilienzen und Verwundbarkeiten. Woran liegt das? Apl. Prof. Jann Lay vom GIGA-Institut gibt Antworten.

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Fünf Fragen an Dirk Meyer

Fünf Fragen an Dirk Meyer

Ein Interview mit Dirk Meyer (BMZ)

Entwicklungszusammenarbeit muss Good Governance und eine Transformation hin zu nachhaltigen Agrar- und Ernährungssystemen in den Mittelpunkt stellen: Abteilungsleiter Dirk Meyer aus dem Bundesentwicklungsministerium (BMZ) über Ziele, Leitlinien und priorisierte Handlungsfelder der neuen Leitung.

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Die Ziele der Transformation dürfen niemanden zurücklassen

Ein Interview mit Mareike Haase und Stig Tanzmann

Den Auftakt unter dem neuem Namen „Food4Transformation“ machen vier Gesprächspartner*innen, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven dieselben drei Frage stellen. Warum das Recht auf Nahrung, Inklusivität, Agrarökologie und Ernährungssouveränität die zentralen Hebel für eine erfolgreiche Transformation sind, erläutern Mareike Haase und Stig Tanzmann von Brot für die Welt.

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Agrarpolitik gehört in die Prime Time

Ein Interview mit Dr. Julia Köhn

Den Auftakt unter dem neuem Namen „Food4Transformation“ machen vier Gesprächspartner*innen, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven dieselben drei Frage stellen. Dr. Julia Köhn, Vorsitzende der German AgriFood Society, stellt im Interview heraus: Nur wenn Innovation und Transformation mittelfristig profitabel sind, können sie langfristig die Lebensmittellücke schließen.

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"Mehr vom Gleichen ist nicht genug - wir müssen umdenken"

Ein Interview mit Dirk Meyer

Den Auftakt unter dem neuem Namen „Food4Transformation“ machen vier Gesprächspartner*innen, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven dieselben drei Frage stellen. Dirk Meyer, Bundesentwicklungsministerium, ist der Meinung: es braucht weniger Einzellösungen, dafür mehr systemische Ansätze. Denn neben den Zielen für die Ernährungssicherung gilt es auch die Themen Klima und Biodiversität zu berücksichtigen.

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BMZ veröffentlicht Video zur Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme

Ein Beitrag der GIZ

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat ein Video zur Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme veröffentlicht. In dem Video spricht auch Bundesministerin Svenja Schulze über die dringende Notwendigkeit, den globalen Hunger zu bekämpfen und zu widerstandsfähigen Agrar- und Ernährungssystemen beizutragen.

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Agrarpreise und Ernährungssicherheit – eine komplexe Wechselwirkung

Ein Beitrag von Dr. Fatima Olanike Kareem und Dr. Olayinka Idowu Kareem

Hohe Agrarpreise betreffen Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen, wobei sich das Problem für letztere durch fehlende oder unzureichende Resilienzmaßnahmen noch verschärft. Dr. Fatima Olanike Kareem, AKADEMIYA2063, und Dr. Olayinka Idowu Kareem, Universität Hohenheim, diskutieren, was getan werden kann, um die negativen Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit abzumildern.

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Stärkung der Marktanbindung kleinbäuerlicher Betriebe angesichts globaler Versorgungsengpässe

Ein Beitrag von Niladri Sekhar Bagchi

Die Folgen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine haben es vielen Ländern ermöglicht, neue Exportmärkte für ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu erschließen. Kleinbäuerliche Betriebe sind dabei jedoch weitgehend außen vor geblieben. Wie sich das ändern lässt, erläutert Dr. Niladri Sekhar Bagchi anhand seiner Erfahrungen in Indien.

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Innovative Geberansätze und nachhaltige Finanzierung – Ein Rückblick zum UNFSS+2

Ein Beitrag der Global Donor Platform for Rural Development

Zwei Jahre nach dem UN Food Systems Summit veranstalteten die Global Donor Platform for Rural Development und das Shamba Centre for Food & Climate ein offizielles Side Event auf dem UNFSS+2. Diskutiert wurde, wie öffentliche Geber die Wirkung ihrer Investitionen erhöhen können.

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„Es schuf Hoffnung. Es schuf ein Leben“

Ein Interview mit Ally-Raza Qureshi, WFP

Der Irak hat viele Jahre unter Krieg, Sanktionen und Wirtschaftskrisen gelitten. Ally-Raza Qureshi vom Welternährungsprogramm im Irak sieht indes Fortschritte. Doch nun machen sich die Auswirkungen des Klimawandels im Lande bemerkbar. Was ist zu tun?

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Was braucht es für eine langfristige Düngemittelstrategie?

Ein Beitrag von Michael Brüntrup

Die Welt erlebt derzeit eine historische Ernährungskrise. Hohe Düngemittelpreise sind Teil des Problems. Neben den notwendigen kurzfristigen Hilfsmaßnahmen sollte die Krise genutzt werden, um längerfristige Düngungsstrategien für nachhaltige, insbesondere kleinbäuerliche Produktionssteigerungen im globalen Süden zu entwickeln und umzusetzen.

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Neuer Podcast - jetzt verfügbar!

Ein Podcast von Food4Transformation

Wie können wir sicherstellen, dass alle Menschen innerhalb der planetaren Grenzen ernährt werden? Der neue Podcast von Food4Transformation zeigt Lösungsansätze – und diskutiert diese mit Vertreter*innen aus Regierung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Landwirt*innen aus aller Welt.

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Geschlechtergerechtigkeit – eine Voraussetzung für Resilienz

Ein Beitrag von IFPRI

Frauen und Mädchen in von Armut betroffenen Ländern sind von den derzeitigen multiplen Krisen in besonderer Weise betroffen. Expert*innen des International Food Policy Research Institute (IFPRI) diskutieren die Zusammenhänge zwischen Geschlechtern, Resilienz und Ernährungssicherheit und untersuchen, wie die Resilienz von Frauen und Mädchen in Krisen gestärkt werden kann.

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Landwirtschaft ist mehr als Kultur oder Tradition

Ein Beitrag von Simeon Kambalame

Wie kann die Landwirtschaft für junge Menschen in ländlichen Gebieten attraktiver gestaltet werden? Advocacy- und Aufklärungskampagnen können eine wichtige Rolle dabei spielen. Simeon Kambalame, Timveni Child and Youth Media Organization, hat eine solche Kampagne in Malawi ins Leben gerufen.

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Podcast: Den Hunger in der Welt gemeinsam bekämpfen

Kanzlerin Angela Merkel im Podcast

Zum Auftakt der Welternährungswoche rund um den Welternährungstag am 16. Oktober eine eindeutige Botschaft: Kanzlerin Angela Merkel betont, dass der Kampf gegen den weltweiten Hunger nur mit internationaler Verantwortung und Solidarität erfolgreich sein wird.

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Shu Wen Ng, die Durchblickende

Ein Interview mit Shu Wen Ng

Shu Wen Ng ist Gesundheitsökonomin. Sie weiß, was am besten auf den Teller kommt. Doch wie gelingt dies massenhaft in Ländern mit schwächeren Einkommen? „Die Lösungen für den Weg dorthin existieren bereits“, sagt sie, „was aber oft fehlt, ist eine mutige Führung, die sie umsetzt“.

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Naturschutz rund um die Welt

Ein Beitrag von WWF

Von Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt in Deutschland bis zu nachhaltigeren Anbaumethoden von Kakao in Ecuador: WWF arbeitet auf diversen Ebenen. Beim WWF Stand auf der Grünen Woche wird gezeigt, wie facettenreich Naturschutzarbeit ist und welche Rolle die Entscheidung eines Jeden spielt.

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Gemeinsam für mehr Ernährungssicherheit in Sambia

Ein Beitrag von Claudia Jordan (GIZ)

Das Cluster Landwirtschaft und Ernährungssicherung der GIZ in Sambia zeigt, wie Synergien funktionieren können: Mehrere Projekte und Partnerorganisationen unterstützen die Bevölkerung auf unterschiedlichen Wegen, besseren Zugang zu gesünderer und ausgewogener Ernährung zu bekommen.

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Klimaresilienz in der Apfel-Wertschöpfungskette

Ein Beitrag von Puneet Bansal

In Himachal Pradesh, Indien, treten Naturkatastrophen immer häufiger auf und die klimatischen Bedingungen verändern sich – mit negativen Folgen für die Apfelproduktion und den Lebensunterhalt der Bauern aus. Ganzheitliche und mehrdimensionale Innovationsbündel sind für die gesamte Wertschöpfungskette erforderlich, um das Ernährungssystem zukünftig resilienter zu gestalten.

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Felix Phiri und zwei Jahrzehnte Landwirtschaft

Ein Portrait von Felix Phiri

Seit knapp 20 Jahren ist Felix Phiri Leiter der Abteilung für Ernährung, HIV und AIDS im Gesundheitsministerium von Malawi. Ein Portrait über Konstanten und den Wandel.

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